Die Waldbestattung


 Letzte Ruhe an den Wurzeln eines Baums... 


FriedWald®:

Seit einigen Jahren ist es möglich, die Urne in einem dafür ausgewiesenen FriedWald® beizusetzen. Dabei wird die Asche in einer von der FriedWald GmbH zugelassenen Bio-Urne zwischen den Wurzeln eines Baumes beigesetzt. Eine Grabpflege ist einerseits nicht notwendig, andererseits aber auch nicht erlaubt. Kerzen, Blumensträuße und anderer Grabschmuck sind nicht erwünscht und würden auch der Naturbelassenheit des Waldes widersprechen. Die Grabpflege wird von der Natur übernommen. Ein Familienbaum oder ein Platz an einem Gemeinschaftsbaum wird oftmals von Natur liebenden Menschen schon zu Lebzeiten ausgewählt. Ebenfalls ist eine anonyme Beisetzung möglich. Zur Zeit gibt es in der Nähe von Leimen drei Friedwälder: in Schwaigern bei Heilbronn, Michelstadt im Odenwald und Dudenhofen bei Speyer


Weitere Informationen unter: www.friedwald.de


 

Ruheforst:

Eine weitere Möglichkeit  in einem Wald beigesetzt zu werden bietet ein Ruheforst. Eine Grabpflege ist einerseits nicht notwendig, andererseits aber auch nicht erlaubt. Kerzen, Blumensträuße und anderer Grabschmuck sind nicht erwünscht und würden auch der Naturbelassenheit des Waldes widersprechen. Die Grabpflege wird von der Natur übernommen. Die Grabstellen heißen hier RuheBiotope, in denen bis zu zwölf Urnen beigesetzt werden können. Diese können schon zu Lebzeiten ausgewählt werden. Es sind sowohl namentliche Kennzeichnungen wie auch anonyme Beisetzung möglich.

 

Weitere Informationen unter: www.ruheforst.de

 

 

Ruhehain Reichartshausen:

Die Urne wird an einem Findling, monumentalen Baum, Baumstumpf oder Jungbaum beigesetzt. Der Ruhehain befindet sich auf dem bis heute genutzten Gelände des ehemaligen Heldenhains. Hier gibt es Bestattungsplätze für eine und mehrere Urnen.

 

Weitere Informationen unter: www.ruhehain.reichartshausen.de